Nostradamus. Was wirklich in den Centurien steht.
944 Quartainen gegen das Faksimile der Lyoner Erstdrucke von 1555, 1557 und 1568 gelesen. Fünf populäre Lesarten falsifiziert, vier Detail-Treffer belegt. Roman, Sachbuch und iOS-App.
Zwei Arten von Texten leben in dieser Ecke des Studios: längere Manuskripte in Vorbereitung und ein kleinerer Strom von Essays zur praktischen Arbeit, digitale Produkte in regulierten Räumen zu bauen.
Ein Werk in zwei Bänden liegt derzeit in redaktioneller Arbeit. Band I ein Roman in der Ich-Stimme, Band II ein Sachbuch mit Werkstatt-Apparat am Kapitelende. Es bewegt sich am Rand einer öffentlichen Debatte, an einem Stoff, der viel beredet und selten sorgfältig gelesen wird.
Der Ansatz: ausgiebig recherchieren, ehrlich paraphrasieren, die Leser ihre eigene Meinung bilden lassen. Veröffentlichung im Eigenverlag.
944 Quartainen gegen das Faksimile der Lyoner Erstdrucke von 1555, 1557 und 1568 gelesen. Fünf populäre Lesarten falsifiziert, vier Detail-Treffer belegt. Roman, Sachbuch und iOS-App.
Der Ansatz zum Schreiben ist prozedural, bevor er stilistisch ist. Jedes Manuskript beginnt mit einer strukturierten Lektüre von Primär- und Sekundärquellen, organisiert in einer Arbeitsbibliografie, die mit dem Text wächst. Zitate werden minimiert. Paraphrasen werden geprüft. Fußnoten sind zahlreicher als Adjektive.
Die Entscheidung, unter Pseudonym zu veröffentlichen, ist bewusst: Sie lässt die Arbeit für das gelesen werden, was sie sagt, nicht für die, die sie sagt. Das Studio übernimmt die rechtliche Verantwortung für das Geschriebene auf üblichem Weg. Das Impressum ist in den formalen Teilen jedes Buches transparent.
„Wer ein Thema ernst nimmt, lässt sich Zeit damit. Bücher dauern, weil sie dauern sollen."
Sechs Seiten zur Schreib-Methode, blätterbar als Buch. Die echten Manuskript-Auszüge folgen mit Release.
Ein Buch ist kein Content. Ein Buch ist eine Entscheidung darüber, was Jahre überdauern soll. Was hier erscheint, beginnt nicht beim Manuskript, sondern bei Quellen, die wachsen.
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Jedes Manuskript beginnt mit einer strukturierten Lektüre von Primär- und Sekundärquellen, organisiert in einer Arbeitsbibliografie, die mit dem Text wächst.
Der Ansatz ist prozedural, bevor er stilistisch ist.